Astrid Stubenvoll

Zertifizierte Fondsberaterin (EAFP)
Zertifizierte ETF-Expertin (ETF-Academy)
Zertifizierte Erbschaftsplanerin (EAFP)

"Wer Risiken scheut, der streut."

So kann man vereinfacht die Anwendung der Erkenntnisse mehrerer Nobelpreisträger der Finanzwissenschaft zur Vermögensanlage zusammenfassen.

Über mich

Für meine Kunden betreue ich ausschließlich Depots für offene Investmentfonds.

Meine Leidenschaft ist es Privatanlegern die komplexe Welt der Kapitalmärkte und deren Zusammenhänge näher zu bringen. Als „Finanzanlagenfachfrau für offene Investmentvermögen“ und  „Zertifizierte Fondsberaterin“ bringe ich hierfür die notwenige Expertise und Zulassungen mit.

Sie interessieren sich für ETFs (Exchange Trade Fonds) oder haben schon davon gehört?
Als „Zertifizierte ETF-Expertin“ berate ich Sie umfangreich über offene Investmentdepots auf ETF-Basis.

Sie wünschen sich für das Alter ein gutes Gefühl für Ihre Vermögensnachfolge?
Gerne biete ich Ihnen als „Zertifizierte Erbschaftsplanerin“ mein umfangreiches Wissen zu den Themen Erben, Vererben und Testamentserstellung.

Zusätzliche Expertisen erwarb ich viele Jahre lang in leitenden Führungspositionen von verschiedenen Unternehmen. Unter anderem als Geschäftsführerin für die Healthcare Frauen, einer Vereinigung von weiblichen Führungskräften innerhalb der Pharma-Branche. Deshalb liegen mir Frauen und deren Vermögensaufbau besonders am Herzen.

Über Ihre Kontaktaufnahme zu all diesen spannenden Themen freue ich mich.

Offene Investmentfonds für Privatanleger

Die von mir betreuten Depots werden ausschließlich mit dem Finanzprodukt „Offene Investmentfonds“ geführt.

Offene Investmentfonds sind ein gesetzlich geschütztes Sondervermögen, sie haben eine gesetzliche Pflicht zur Risikostreuung und sind täglich für Käufe und Verkäufe verfügbar. Man nennt sie auch Publikumsinvestmentvermögen, da sie von jedermann erworben werden dürfen.

In einem Investmentfonds bündelt eine Kapitalgesellschaft das Geld einzelner Anleger und legt es in verschiedenen Vermögenswerten an – zum Beispiel in Aktien, Zinspapieren und Immobilien. In einem Fonds befinden sich somit eine Vielzahl von Wertpapieren. Der Anleger erwirbt daran einen Miteigentumsanteil und einen Anspruch auf einen anteiligen Ertrag.

Die geläufigsten Formen sind Aktienfonds, Rentenfonds, Immobilienfonds, Geldmarktfonds sowie gemischte Fonds sog. Multi Asset Income Fonds.

Durch diese hohe Streuung an Wertpapieren von z.B. 1.000-3.000 Wertpapieren innerhalb eines Fonds, minimiert sich das Risiko bereits deutlich gegenüber dem von z.B. Einzelaktien, die jeweils dem vollem Kursrisiko unterliegen. Wenn nun bis zu 20 Fonds mit mehreren tausenden von Wertpapieren in einem Kundendepot verankert sind, kann das Risiko immer weiter reduziert werden.

Die Anlagegelder des Fonds werden von einem professionellen Team erfahrener Fondsmanager verwaltet. Jeder Investmentfonds hat fest definierte Anlagerichtlinien und Anlageziele, an die sich das Management halten muss.

Das Vermögen wird auf den Namen des Anlegers bei einer Fondsbank angelegt und ist getrennt vom Vermögen der Fondsgesellschaft. Ein Fonds hat volle Transparenz und legt einen Halbjahresbericht sowie einen Rechenschaftsbericht auf. Jeder Anleger erhält die wesentlichen Anlegerinformationen und einen Verkaufsprospekt.

Es herrscht Insolvenzschutz und Schutz vor Veruntreuung. Unter allen Finanzprodukten genießen Investmentfonds zudem den höchsten rechtlichen Schutz. Nicht zuletzt deshalb werden sie weltweit auch von den großen Pensionsfonds eingesetzt.

Breite Streuung

Eine breite Steuung ist die wichtigste Entscheidung für das Depot eines Anlegers. Denn die Auswahl und Gewichtung der im Depot enthaltenen Anlagenklassen beeinflusst zu mehr als 80 % die erzielbare Rendite eines Depots. Anlagenklassen sind Teilbereiche der Kapitalmärkte. Fonds werden in unterschiedlichen Anlagenklassen, Anlagesegmenten, Anlagestilen, Anlagespezialisten und Anlagewährungen weiter aufgeteilt. Viele und unterschiedliche Anlagenklassen reduzieren die Schwankungsrisiken eines Depots. Zugleich verstetigen sie dessen Rendite.

Die bestmögliche Kombination aus Sicherheit und Ertrag erzielt ein Depot, das global ausgerichtet ist, unterschiedliche Marktsegmente enthält und möglichst wenig miteinander korreliert ist. Ein optimal gestreutes Fonds-Depot sollte etwa 10.000 unterschiedliche Wertpapiere enthalten. Damit gelingt es, die möglichen Ausfallrisiken einzelner Wertpapiere vollständig zu beseitigen. Das ist eine wesentlichen der Erkenntnisse der Finanzwissenschaft.

Ein wichtiges Ziel meiner Beratung und Betreuung ist es, dass die Depots meiner Kunden nur das „Marktrisiko“ tragen müssen. Dafür gibt der Markt eine Belohnung durch die „Marktrendite“. Die „unsystematischen Risiken“ lassen sich durch Diversifikation beseitigen. Für diese Risiken gibt der Markt langfristig keine Rendite.

Die „moderne Portfoliotheorie“ ist die einzige wissenschaftlich unstrittige Theorie der Vermögensanlage. Für wissenschaftlich Beiträge zu dieser Theorie wurden inzwischen fünf Nobelpreisträger der Wirtschaftswissenschaften ausgezeichnet. Die wissenschaftlich fundierten Erkenntnisse der Nobelpreisträger sind die Grundlage für meine Beratung der von mir betreuten Kundendepots.

Der Nobelpreisträger Harry Markowitz beantwortet die Frage nach dem optimalen Depot so:
„Ein Depot sollte viele Anlagenklassen weltweit beinhalten, weil dadurch das wegdiversifizierbare Risiko von Einzelwerten und einer Anlagenklasse vollständig beseitig wird. Da diese Risikoarten nicht vom Markt belohnt werden, lohnt es sich nicht, sie zu tragen“.

Persönliche Ziele entscheidend

Bei der Beratung sind Ihre persönlichen Anlageziele entscheidend! Was möchten Sie erreichen? Welche Renditen sind hierzu möglich und nötig? Welche Risiken aus Schwankungen sind damit verbunden? Welche Risiken wollen Sie bewusst eingehen, deutlich reduzieren oder ganz vermeiden? Wie hoch sollen Ihre Reserven für die kurzfristige Liquidität sein?

Planen Sie einen langfristigen Kapitalaufbau mit hohen, aber teils stark schwankenden Kurszuwächsen? Oder möchten Sie aus Ihrem Anlagekapital jetzt oder später ein laufendes Einkommen aus dem Fondsdepot mit Dividenden und Zinsen für  eine planbare "ewigen Rente" ohne Substanzverzehr erhalten?

Passen Ihre angestrebten Anlageziele zu Ihrer Persönlichkeitsstruktur, Ihren finanziellen Möglichkeiten, aber auch zu Ihren bisherigen Anlageerfahrungen und Anlagekenntnissen?

Lernen Sie Ihre finanzielle Risikobereitschaft kennen!

Es ist wichtig, seine finanzielle Risikobereitschaft zu kennen. Warum? Jede Finanzentscheidung birgt ein Risiko. Wir alle entscheiden uns also immer für ein Risiko. Die Entscheidung, wie viel Risiko wir für finanzielle Ziele eingehen wollen, kann uns keiner abnehmen. Sie sollten sich deshalb bewusst für ein Risiko entscheiden, das Ihrer erkannten finanziellen Risikobereitschaft entspricht. Die Risiken einer Vermögensanlage lassen sich durch breite Streuung deutlich reduzieren. Das ist mein Wissen und meine Aufgabe als Beraterin.

Die finanzielle Risikobereitschaft von Anlegern lässt sich wissenschaftlich messen – und sie ist ein relativ stabiles Persönlichkeitsmerkmal. Es verändert sich während des Lebens nur geringfügig. Ihre ganz persönliche finanzielle Risikobereitschaft ermittle ich vor Beginn einer Zusammenarbeit. Grundlage zur Ermittlung Ihrer finanziellen Risikobereitschaft ist das Beratungstool eines australischen Instituts, das regelmäßig Auszeichnungen für seine Arbeiten erhält. Es wird seit mehr als 20 Jahren in über 23 Ländern nach wissenschaftlichen Erkenntnissen für eine verantwortungsbewusste Anlageberatung genutzt. So stärken Sie Ihre Sicherheit bei Ihren Finanzentscheidungen.

Investment, das zu jeder Zeit passt

Für welche Ziele und in welcher Marktphase sind passive indexbasierte Anlagestrategien besser geeignet als aktiv gemanagte? Wann und wie setzen Sie ein regelmäßiges "Rebalancing" des Portfolios ein, um langfristig jährlich eine Zusatz-Rendite von 0,5 bis 1 Prozent zu erzielen? Wie möchten Sie Ihr Kapital aufteilen nach Anlagenklassen, unterschiedlichen Anlagestrategien und notwendiger Anlagedauer? Dazu kommt, dass die Inflation droht Ihr Vermögen in der künftigen Kaufkraft zu schmälern. Wie können Sie diesen größten Feind des Sparers bei Ihren Entscheidungen im Auge behalten?

Nähere Informationen hierzu finden sie im Download-Bereich.

 
Dividenden, die neuen Etragsquellen in Zeiten des Niedrigzinsumfeldes

Auch in Deutschland setzt sich der Trend bei den großen Unternehmen für eine aktionärsfreundliche Dividendenkultur immer stärker durch. Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V. (DSW) berichtet regelmäßig in ihren Dividendenstudien über die Gewinnausschüttungen aller im deutschen Aktienmarkt notierten Gesellschaften. Viele Aktionäre sehen die Dividende nicht mehr wie früher als kleines Zubrot zu den Kursgewinnen, sondern als konstante Einnahmequelle.

Dividendenstrategie

Ewige Rente durch feste monatliche Ertragsausschüttungen in Form von Dividenden und Erträgen

Bei guten Unternehmen hat die Dividende einen starken Signaleffekt an den Markt. Dividendenkürzungen oder sogar Dividendenausfälle von Unternehmen werden von den Märkten immer mit starken Zweifeln an die Zukunftsfähigkeit bewertet.

Deshalb setzen Unternehmen fast alles daran, eine kontinuierliche Dividendenzahlung zu gewährleisten. In den letzten 10 Jahren war zu beobachten, dass die Gewinne um das Zehnfache stärker schwankten wie die Dividenden dieser Unternehmen.

8.000 Investmentfonds bietet der Markt insgesamt. Jedoch nur etwa 150 ertragsorientierte Investmentfonds, aus denen sich breit gestreute Depots aus verschiedenen Anlageklassen mit einer jährlichen Ziel-Rendite aus Ausschüttungen von angestrebten 4 % p.a. vor Steuern konzipieren lassen.

In den jeweiligen Kunden-Depots kommen hiervon etwa 20-25 Dividenden-Fonds aus verschiedenen Anlageklassen und unterschiedlichen Anlagestilen zum Einsatz.

Neben den regelmäßigen Ertragsausschüttungen von angestrebten 3 % p.a. nach Steuern und Gebühren können die Depots zusätzlich langfristige Kurszuwächse erzielen, sie sind jedoch nicht planbar und nicht voraussehbar.

Die Ausschüttungen fließen auf Wunsch des Anlegers im monatlichen Turnus auf das angegebene Bankkonto. Oder die ausgeschütteten Erträge werden nach Steuerabzug wiederangelegt in Form von neuen Fondsanteilen in die entsprechenden Fonds des Depots. Dadurch ergibt sich längerfristig ein „Zinseszins Effekt“. Langfristig ist eine Erhaltung der Kapitalsubstanz trotz marktbedingter Schwankungen wahrscheinlich, aber nicht garantiert.

Erben und Vererben ein wichtiges Thema für Ihre Vermögensnachfolge

Testament, Erbvertrag oder doch lieber eine Schenkung?

Machen Sie sich rechtzeitig Gedanken um Ihre Erbschaft, Ihr Vermächtnis und Ihr Testament. Mit einer gut geregelten Vermögensnachfolge können Sie Streit und Ärger innerhalb der Familie rund ums Erbe vermeiden.

Wer seine Vermögensnachfolge regeln möchte, sollte sich zunächst gut informieren. Denn es ist oft nicht einfach, die richtige Regelung zu treffen.

Unser Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) enthält im 5. Buch (§§ 1922 ff.), dem Erbrecht, konkrete Regelungen der Erbfolge. Sie sind abgestuft nach dem Verwandtschaftsgrad und zugunsten des Ehegatten oder eingetragenen Lebenspartners. Diese gesetzliche Erbfolge gibt aber nur Quoten vor, aufgrund derer der Nachlass im Erbfall aufzuteilen ist.

Damit sich Ihr letzter Wille erfüllt, ist es deshalb ratsam, ein Testament zu schreiben. Es regelt die eigenen Vorstellungen, wer was oder wie viel von Ihrem Nachlass bekommt. Ihr letzter Wille in Form des Testaments geht der gesetzlichen Erbfolge vor.

Sie erfahren, wie die gesetzliche Erbfolge funktioniert, wie ein Testament wirksam errichtet wird und was alles bei der Abwicklung des Erbfalles zu beachten ist. Denn oftmals sind viele Fragen offen.

Welche Freibeträge gewährt der Gesetzgeber? Wie hoch ist die Erbschaftssteuer? Wie ist die gesetzliche Erbfolge geregelt und welche Erbfolge ist von Ihnen tatsächlich gewünscht? Was ist ein Vermächtnis? Wie viel erbt der eigene Ehepartner und wieviel die Kinder? Sind Stiefkinder erbberechtigt und was tun, wenn das eigene Kind nichts erben soll? Wie erstellt man ein Testament, worauf muss geachtet werden? Ist eine Vorsorgevollmacht sinnvoll und wie erstellt man diese?

Als „Zertifizierte Erbschaftsplanerin“ biete ich Ihnen für diese und viele andere Fragen eine Beratung rund um das Thema richtig Erben und Vererben.

Was sind meine Pflichten bei einem Beratungsgespräch?

Ich unterliege als aufsichtsrechtlich registrierte und überwachte Fondsberaterin klaren Regelungen bei der Anlageberatung. Unter anderem müssen meine Empfehlungen im Hinblick auf Ihre Angaben für Sie geeignet sein und sie müssen Ihren Anlagezielen entsprechen. Die Anlagerisiken müssen für Sie tragbar sein und Sie müssen die Risiken mit Ihren Kenntnissen und Erfahrungen verstehen können. Meine Empfehlungen für die Beratung habe ich stets schriftlich zu dokumentieren.

Einen ausführlichen Informationsflyer für eine gewünschte Anlageberatung finden Sie im Download-Bereich. Dieser mehrseitige Flyer gibt Ihnen einen ausführlichen Überblick, was Sie als Kunde beachten sollen.

Ich freue mich auf Ihren Anruf
oder Ihre Nachricht per Mail unter:

07223 9157455

In den kommenden Jahren werde ich schrittweise entsprechend der vereinbarten Nachfolge- und Übergabeplanung die weitere Beratung und Betreuung der Depots von Kunden meines Geschäftspartners Werner Gernandt übernehmen. Kennengelernt haben wir uns vor über 30 Jahren und wir schätzen uns und unsere Kompetenz in der Fondsberatung.

Werner Gernandt www.der-fondsberater.de. berät seit mehr 25 Jahren Privatanleger und Stiftungen bei der Geldanlage in Investmentfonds. Werner Gernandt verfügt als Zertifizierter Ruhestandsplaner über ein spezialisiertes Wissen zur dividendenorientierten Geldanlage für die Anleger, die im Ruhestand aus ihrem ersparten Vermögen ein dauerhaftes Einkommen bei langfristigem Kapitalerhalt erzielen wollen oder müssen.

Werner Gernandt - der Fondsberater in Heidelberg
Astrid Stubenvoll - die Fondsberaterin in Baden Baden

GS Investmentfondsberatung
Werner Gernandt & Astrid Stubenvoll GbR
Gaisbergstr 6/1
69115 Heidelberg

Die Fondsberaterin

Astrid Stubenvoll
Dalbergstr. 14a
76534 Baden-Baden

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07223 / 9157455
0159 / 06152774

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Astrid Stubenvoll, die Fondsberaterin aus Baden Baden.
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